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Grasegger - eigene Manufaktur

Hier fertigen wir unsere traditionellen Trachtenjoppen , -anzüge und -hosen in Loden und Leinen. Die eingesetzten Stoffe wählen wir nur bei den besten Webern aus, bei den Schnitten beziehen wir uns ausschließlich auf die überlieferten Formen bzw. auf Wünsche der Vereine. Qualitätsstandards bei Material, Schnitttechnik und Verarbeitung werden ständig überprüft und weiterentwickelt und bei der Ausstattung von Vereinen, Chören und Musikkapellen können wir bei Nachbestellungen meist die gleiche Qualität im Stoff garantieren.
Durch den Einsatz von modernster Schnitttechnik sind wir in der Lage Kleinserien bis hin zur Individualanfertigung nach Ihren Maßen, in kurzer Zeit und zu relativ günstigem Preis für Sie zu erstellen.
Schreiben Sie uns an. Wir nehmen unverzüglich mit Ihnen Kontakt auf.

Loden-Frey

Loden-Frey. Ein Name, der seit mehr als 150 Jahre für Tradition, Innovation und Qualität steht. 1842 legte Johann Georg Frey in München den Grundstein für sein Weltunternehmen. 100 Jahr später beschäftigte er schon über 100 Mitarbeiter. 1878 vollendet Johann Baptist Frey das Lebenswerk seines Vaters und entwickelt den ersten wirklich wasserabweisenden Loden, den sogenannten Strichloden. Der Siegeszug rund um die Welt beginnt. 1927 wird eine eigene Kleiderfabrik gegründet in der die Lodenmäntel konfektioniert werden. 1948 wurde die Corporation of America gegründet. Schon kurze Zeit später folgte eine Gründung in Frankreich. 1956 war das Gründungsjahr der Lodenfrey Austria. Im selben Jahr begann man auch neben Herrenmänteln, Damenmäntel zu produzieren. 1968 erhielt man den Pokal des Comite du Bon Gout Francais - den begehrte Modeoskar. 1979 wurde Loden-Frey - in der Reihe prominenter Namen wie Karl Lagerfeld, Cerruti oder Missoni - der Modepreis der Stadt München verliehen. 1995 wurde die Kollektion "Country Frey" eingeführt, seit 2001 lautet der berechtigte Werbeslogan Loden-Frey - Das Original

Hammerschmid

Die Firma Hammerschmid zählt zu den führenden Firmen im Bereich der sportiven Trachtenmode in Deutschland und Österreich. Gegründet 1951 von Karl Hammerschmid als kleines Unternehmen für Meterwaren, Tücher und Tischdecken mit typisch bayerischen Motiven, begann man ab Mitte der 70er Jahre erste Damenkollektionsteile wie Blusen, Röcke und Kleider zu produzieren. Heute, in 3. Generation und immer noch in Familienbesitz, bietet die Firma ein komplettes Trachtensortiment für Damen und Herren in ihrem typischen Hammerschmid-Look: authentische Trachtenelemente, übersetzt in leichte, sportive Trachtenmode.
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Loden-Steiner

Bereits in der 5. Generation stellt das Traditionsunternehmen LODEN-STEINER hochwertige Lodenstoffe her. Je nach Qualität des fertigen Stoffes werden die Rohstoffe ausgewählt. Größtenteils wird feinste Merino-Schurwolle aus Australien, aber auch aus Südafrika oder Südamerika bezogen. Nur für sehr rustikale Warentypen ("Schladminger Loden") kann auch österreichische Bergschafwolle eingesetzt werden.
Eine Spezialität des Hauses ist der hammergewalkte "Schladminger Loden". Mit der 100 Jahre alten Hammerwalke wird nach alten, handwerklichen Verfahren eine ganz besondere schwarz-weiß geperlte Warenoptik erzielt, die durch die modernen Maschinen nicht erreicht werden kann.
An der Walk-Waschmaschine wird das Woll-Rohgewebe zuerst verdichtet (verfilzt) und dann gewaschen, es entsteht dadurch das Produkt "Loden". Je nach Walkzeit und Verfilzungsgrad sowie Art des Rohgewebes werden Leichtlodenqualitäten von 170 g/qm bis zum strapazierfähigen Loden mit 750 g/qm gewalkt.
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Meindl

Gelebte Tradition finden wir immer wieder, wenn wir auf die Mitglieder der Familie Meindl treffen. Fernab jeder Großstadt, im oberbayerischen Rupertiwinkel wohnen sie auf einem Bauernhof, generationsübergreifend, umgeben von Haustieren, und der Pferdezucht, und auch inmitten ihrer Mitarbeiter, denn Ort, Firmensitz und Familiensitz ist praktisch Eins.
Urkundlich ist Petrus Meindl als erster Schuhmacher bereits 1683 erwähnt. Seither ist immer ein Meindl als Schuhmacher am Ort nachgewiesen.
Lukas Meindl kauft sich 1934 eine gebrauchte Nähmaschine und begann mit 2 Gesellen die Herstellung von Lederbekleidung; ein Schneidermeister machte ihm die Schnitte, in einer Holzhütte hat er das Leder selbst von Hand zugeschnitten. Die fertigen Lederjacken und -hosen verkaufte er an Fachgeschäfte im Südost-Oberbayerischen Raum. 1939 hat er schon ca. 20 Beschäftigte inklusive Heimarbeiterinnen, die Lederhosen besticken. Heute liegt der Fertigungsstand bei Lederbekleidung bei ca. 60.000 Teilen im Jahr.
Die Firma Meindl ist sicherlich einer der wichtigsten Verarbeiter für echte Wildlederhäute im Bekleidungsbereich. Dies trifft sowohl auf die Qualität der eingesetzten Häute zu, wie auch auf die Verarbeitung, auf traditionelle Lederhosenfertigung, wie auch auf Innovation in modischer Lederbekleidung.
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Gössl


Gössl steht für Trachtengwand in allerbester Qualität. Gewachsen aus der 60-jährigen Firmen- geschichte verbindet das Salzburger Traditionsunternehmen hoch qualitative Handwerkskunst gekonnt mit zeitgemäßem Design.

Als Zutaten werden edle Naturstoffe, sorgfältige Handarbeit und schöpferisches Tun kunstvoll kombiniert.

Gwand von Könnern für Kenner

Schon in der Anfangszeit der Firma entwickelte sich der GÖSSL-Stil, der heute zur Identität des Unternehmens geworden ist. Den traditionellen Elementen in der Tracht wird besonderes Augenmerk geschenkt. Wertvollen Handstickereien, Bordüren, dem handgenähten Knopfloch, kurz dem handwerklichen Können wird große Wertschätzung entgegen gebracht. Dies bewirkt die unverkennbare Handschrift der Gössl-Entwürfe.

Was Grete und Leopold Gössl begannen, das setzt Mag. Gerhard Gössl fort. Heute ist GÖSSL als führende Marke in Österreich, Deutschland, der Schweiz und Südtirol ein Begriff und Synonym für klassisch innovative und anspruchsvolle Trachtenkleidung.



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Tostmann

Die Tostmann - Modelle werden seit über 55 Jahren in Seewalchen und Wien in den eigenen Maß- und Konfektionswerkstätten erzeugt.

Vom klassischen Alltagsdirndl für jede Jahreszeit bis hin zur Hochzeitstracht bietet die Firma eine große Auswahl. Daneben finden Sie auch eine Vielzahl an Festtrachten aus allen Bundesländern und diverse Trachtenkostüme.


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Barbarino Stephan

Tradition muss gelebt werden - sonst bleibt sie ein Ritual ohne Inhalt. Das Haus Barbarino hat sich diesem Gedanken seit mehr als 170 Jahren verschrieben. Um 1800 ist die Familie aus dem oberitalienischen Friaul nach Bayern eingewandert. 1824 kaufte Anton Barbarino seinem zweiten Sohn Seffano ein weitläufiges Bürgerhaus am Stadtplatz - heute die Hausnummer 116 - in Burghausen. Über Generationen wandelt sich das Handelsgut: Salz und Wein, Kolonialwaren, Tabak - bis hin zum Bankhaus. Unverändert dagegen der Laden: Die sehenswerte Einrichtung besteht aus bestens erhaltenen Biedermeiermöbeln.

Als 1953 Anton Barbarino, der Ur-Enkel des Firmengründers, zusammen mit seiner Frau Gretl, einer Absolventin der Meisterschule für Mode in München, das Geschäft übernahm, begann der Siegeszug der Barbarino-Trachten. Mit behutsam modernisierten Dirndl-Kleidern schufen die Barbarinos einen eigenen Stil, schlicht und zeitlos, der bald in ganz Bayern Anhänger fand.

Seit 1995 führt Manuela Barbarino-Wagner in nächster Generation die Geschäfte, auch sie eine Absolventin der Münchner Meisterschule für Mode.

Das Barbarino Geheimnis liegt im Verzicht auf modischen Firlefanz. Die Kleider orientieren sich an der heimischen Tracht Oberbayerns und Österreichs, Tweed aus Irland und England, Wollstoffe und Tuche aus Italien und Frankreich. Produziert wird im Haus, ein Familienbetrieb im besten Sinn: Leben und Arbeiten unter einem Dach. Dirndl und Leinenhemden, Lodenjacken und Trachtenkostüme, jede Kollektion folgt dem Prinzip, dass Kleidung zweckmäßig und schön zu sein habe. Mit dem Einsatz klassischer und gut kombinierbarer Farben wird die Form des weiblichen Körpers betont - schlicht in der Linie, zeitlos im Schnitt, raffiniert im Detail, perfekt in der Verarbeitung. Handwerkliche Qualität wie sie nur aus einem Haus kommen kann, das seine Verantwortung der Tradition gegenüber kennt.

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